Screening-Diagnostik (Vitascanning Valeom, ABI)

Das Vitascanning Valeom System

In diesem System werden drei Untersuchungsmodule in einem Gerät kombiniert und damit ein Quantensprung gegenüber bisherigen Untersuchungsmethoden erreicht.

1. Vitascanning HRV (Messung der Herzratenvariabilität)

Vitascanning HRV ist ein wichtiges Kontrollinstrument, wenn Sie unter Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Arteriosklerose leiden oder bereits einen Herzinfarkt erlitten haben. Mit Vitascanning HRV ist es möglich Ihre Stressbelastung zu erkennen und Ihnen zu helfen, einen ausgeglichenen Lebensstil zu finden. Vitascanning HRV zeigt Ihnen ihr individuell optimales Trainingsniveau für ein gesundes Herz-Kreislauftraining.

2. Vitascanning DSAM (Diagonale-segmentale Amplitudometrie)

Die Untersuchung mit Vitascanning DSAM ermöglicht dem Therapeuten, Ihren Gesundheitszustand aufgrund einer elektrischen Impedanzmessung schnell und umfangreich einzuschätzen. Sie dient der Früherkennung zahlreicher Gesundheitsstörungen, der gezielten Untersuchung der Wirbelsäule und dem Erkennen von Störfeldern und Entzündungsherden sowie der Behandlung der gefundenen Störungen.

3. Vitascanning Valeo1

Um Ihnen eine individuelle und optimale Therapie anbieten zu können, ermöglicht Vitascanning Valeo das Durchführen einer Bioresonanztherapie sowie das Testen von Präparaten und Nahrungsergänzungsmitteln. Alle Messungen erfolgen über Elektroden und Kopfhörer ,völlig schmerzfrei und sind für fast jeden geeignet, auch für Kinder. Sie haben optimale Verlaufskontrolle durch die vergleichende Darstellung mehrerer Messungen. Die Ergebnisse sind durch die grafische Darstellung auf dem Bildschirm auch für den Patienten nachvollziehbar. Das erhöht die Compliance.

Die Analyse erfolgt schnell und kostengünstig.

Mit Hilfe dieses modernen Screening-Verfahrens erhalten Sie in kurzer Zeit eine umfangreiche und detaillierte Analyse Ihres Gesundheitszustands. Dieses medizinische Expertensystem unterstützt den Therapeuten dabei, eine fundierte Diagnose zu stellen und Faktoren zu ermittelteln, die Ihren Körper belasten.

Die Vitascanning Valeom® Technologie wurde entwickelt, um mit hoher Qualität den wachsenden Anforderungen in der medizinischen Früherkennung zu begegnen. Vitascanning Valeom® stellt ein potentes und zuverlässiges Werkzeug in der Analyse und Diagnostik dar, das in dieser Form zur Zeit einmalig ist.

Für wen ist der Test geeignet?

Die Untersuchung ist grundsätzlich für alle geeignet, die

  • ihre Gesundheit erhalten möchten - denn vorbeugen ist besser als heilen.
  • bereits Erkrankungen haben und durch eine intensive Ursachenforschung die beste individuelle Therapie finden möchten.

ABI – endlich PAVK-Früherkennung – einfach, präzise, zeitsparend

Der Knöchel-Arm-Index (engl.: ABI | Ankle Brachial Index) besitzt die größte Aussagekraft zur Vorhersage von Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod. Ein ABI-Wert < 0,9 weist im Vergleich mit dem Angiogramm als Goldstandard mit einer Sensitivität von bis zu 95 % auf eine PAVK hin und schließt umgekehrt die Erkrankung mit nahezu 100 % Spezifität bei gesunden Personen aus.

Das neue boso ABI-system 100 ermittelt diesen entscheidenden Wert so einfach, zeitsparend und präzise, dass die Untersuchung als Routine-Check bei jedem Patienten durchgeführt werden kann.

Warum ist Durchblutungskontrolle so wichtig?

Eine gute Durchblutung sichert die Versorgung des gesamten Organismus mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut. Tatsächlich leidet aber jeder dritte Bundesbürger über 40 an Durchblutungsstörungen. Viele wissen darüber nicht Bescheid, da diese Erkrankung lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Sie macht sich meist erst dann bemerkbar, wenn die Gefäße bereits geschädigt sind. Die Folgen einer Gefäßerkrankung sind dramatischer, als man zunächst annimmt. Wird sie nicht oder zu spät erkannt, droht ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine Amputation von Gliedmaßen.

Wie erkennt man Durchblutungsstörungen?

Mit dem ABI-Test ist es sehr einfach, Durchblutungsstörungen zu erkennen. Hierzu wird die Durchblutung an den Beinen getestet, welche Aufschluss über das gesamte Gefäßsystem geben kann. Sobald hier eine Beeinträchtigung vorliegt, ist die Gefahr groß, dass auch am Herzen und Hals Durchblutungsstörungen bestehen. Durch optimale Vorsorge und regelmäßige Kontrolle kann eine Gefäßerkrankung frühzeitig erkannt und behandelt werden. Nur so kann das Fortschreiten der Krankheit gebremst und ein Herzinfarkt oder Schlaganfall vermieden werden.

Wer ist besonders gefährdet?

Das Risiko für Durchblutungsstörungen erhöht sich mit dem Lebensalter, weshalb für Männer ab 50 und Frauen ab 60 Jahren ein Test empfohlen wird. Unabhängig vom Alter sollte besonders für Patienten mit erhöhtem Blutdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel, Cholesterinerhöhung oder erblichen Durchblutungsstörungen eine regelmäßige Kontrolle selbstverständlich sein. Gleiches gilt für Diabetiker und Raucher.

Was genau ist der ABI-Test?

Medizinische Studien haben bewiesen, dass der ABI-Test zu den aussagekräftigsten Untersuchungen zur Früherkennung von Durchblutungsstörungen zählt. Unter ABI versteht man den „Ankle-Brachial-Index“ (deutsch: Knöchel-Arm-Index). Der ABI-Test ist ein medizinisches Messverfahren, bei welchem durch Messung an beiden Armen und beiden Beinen Informationen über das gesamte Gefäßsystem gesammelt und mit einer wissenschaftlich gesicherten Formel zuverlässig ausgewertet werden. Der daraus ermittelte ABI-Wert gibt Aufschluss über das persönliche Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wie wird die ABI-Messung durchgeführt?

Eine ABI-Messung ist nicht schmerzhaft und dauert mit dem boso ABI-system 100 nur 1 Minute. Das ABI-system 100 ist weltweit das erste System, bei dem durch vier oszillometrische Sensoren an Armen und Beinen zeitgleich der Druck präzise und zuverlässig ermittelt wird. Der Ablauf dieser Messung an allen vier Gliedmaßen ist vergleichbar mit der klassischen Blutdruckmessung am Oberarm. Nach der Messung werden die Werte an einen PC weitergeleitet und automatisch der linke und rechte ABI berechnet. Durchblutungsstörungen – die unentdeckte Gefahr im Körper. Das Problem ist die eingeschränkte Blutversorgung, meist eine Folge von Ablagerungen oder gar Verstopfungen in den dafür verantwortlichen Blutgefäßen (Arterien).

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